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18.11.2016

Soziale Verantwortung für die Region


AUMÜLLER AUMATIC engagiert sich seit vielen Jahren für zahlreiche soziale und gesellschaftliche Projekte in der gesamten Region rund um den Firmensitz in Thierhaupten. Andere Menschen unbürokratisch zu unterstützen und zu mehr Chancengleichheit zu verhelfen, das ist das Ziel von Geschäftsleitung und Mitarbeitern gleichermaßen. Über Ziele und Hintergründe dieser „Corporate Social Responsibility“ (CSR) von AUMÜLLER AUMATIC berichtete Geschäftsführerin Ramona Meinzer in einem Interview des Bayerischen Rundfunks in der Sendung Wirtschaftstreff Bayern.

„Soziales Engagement als Ausdruck unserer unternehmerischen Verantwortung ist für uns selbstverständlich“, gibt Ramona Meinzer die Zielrichtung vor. Deshalb würden die Aktivitäten auch nicht „an die große Glocke gehängt“, sondern einfach in die Tat umgesetzt. „Natürlich steigert AUMÜLLER AUMATIC damit auch seine Attraktivität als Arbeitgeber. Im Mittelpunkt steht aber immer die Hilfe für andere“, unterstreicht Meinzer. Daraus resultieren zahlreiche Projekte: so wird die Augsburger Tafel sowohl mit Lebensmittelspenden als auch mit Hilfe bei der Verteilung unterstützt. Ebenso sind Kindergärten und Kinderbetreuungen der Region regelmäßig das Ziel des sozialen Engagements.

Die sozialen Aktivitäten des Unternehmens werden dabei von der gesamten Belegschaft getragen. So erweiterten die Auszubildenden von AUMÜLLER AUMATIC den Kindergarten in Neukirchen um einen „Bike-Port“ für die Fahrräder und verschönerten den Hof mit zahlreichen Kinderspielen. Die Geschäftsleitung unterstützte das Projekt zusätzlich mit zahlreichen Sachspenden. „Die Mitarbeiter sind stolz auf unsere sozialen Aktivitäten und engagieren sich hier auch persönlich mit großem Einsatz“, freut sich Meinzer über den großen Rückhalt im Unternehmen.

Die neue, ab 2017 in Deutschland gültige CSR-Richtlinie der EU sieht AUMÜLLER AUMATIC wie viele andere Unternehmen der Region eher kritisch. „Hoffentlich beschränken sich viele Firmen dann nicht nur auf das nötigste“, befürchtet Meinzer. Auch die zu erwartende Bürokratie könnte sich als Hemmschuh erweisen. „Wir stecken unsere Energie lieber direkt in die Projekte, die den Menschen zugutekommen.“ Ab 2017 müssen in Deutschland größere Unternehmen regelmäßig über ihre sozialen und ökologischen Aktivitäten berichten.

AUMÜLLER AUMATIC wird unabhängig davon seine sozialen Projekte konsequent weiterführen. Dabei werden auch gerne Ideen von den Mitarbeitern aufgenommen und umgesetzt. So konnte kürzlich ein Fahrzeug der Feuerwehr Thierhaupten mit einem Defibrillator ausgestattet werden. Nun wird die Unterstützung beim Kauf einer Wärmebildkamera folgen. „Die Feuerwehrleute leisten verantwortungsvolle und harte Arbeit für die Menschen in der ganzen Region und verdienen deshalb unsere volle Unterstützung“, freut sich nicht nur Ramona Meinzer über das Projekt.

Wirtschaftstreff Bayern: Ausschnitt aus Sendung vom 28.10.2016